Symptome bei Vitamin D-Mangel

Die klassischen Symptome einer Unterversorgung sind weitreichend und betreffen viele verschiedene Stoffwechselprozesse, Organe und Körperfunktionen.

Inhaltsverzeichnis

    Die häufigsten Symptome bei Vitamin D-Mangel

    Folgende Symptome können eventuell auf einen Vitamin D-Mangel hindeuten:

    • Antriebsschwäche
    • Bluthochdruck
    • brüchige, fleckige und/oder weiche Fingernägel
    • chronische Entzündungen
    • Akne und andere Hautentzündungen
    • depressive Verstimmungen, insbesondere im Winter
    • Durchblutungsstörungen, kalte Hände und Füße
    • Heißhunger
    • Infektanfälligkeit/schwaches Immunsystem
    • innere Unruhe
    • Kopfschmerzen
    • Kreislaufstörungen
    • Muskelkrämpfe
    • Muskelschwäche
    • Sonnenallergie
    • Schlafstörungen
    • chronische Schmerzen, zum Beispiel Rückenschmerzen
    • Tinnitus

    Von öffentlichen Institutionen werden primär die extremen Symptome wie Knochenabau, Osteoporose und Rachitis als mögliche Symptome eines Mangels benannt. Es sind mittlerweile jedoch viele umfassende Studien veröffentlicht wurden, die zeigen, dass die Wahrheit etwas unbequemer ist: Vitamin D ist so universell und fundamental, dass es für alle Lebensprozesse essentiell ist, und somit auch sämtliche körperliche und geistige Funktionen beeinflussen kann. Zwar werden auch die Wirkungen von Vitamin D auf das Immunsystem und die Muskelfunktion von der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit anerkannt, die Implikationen sind jedoch noch nicht in die Öffentlichkeit durchgedrungen.

    Durch intensive Forschungen und tausende Erfahrungen von Menschen aus aller Welt, die regelmäßig Vitamin D einnehmen, zeigt sich mittlerweile ein differenziertes Bild der Symptome eines Vitamin D-Mangels. Es ist interesant zu sehen, dass sich durchaus ein konsistentes Bild bei den Symptomen ergibt, die mit einigen bekannten primären Funktionen von Vitamin D im Zusammenhang stehen.

    Beobachtete Symptome bei Vitamin D-Mangel

    Antriebsschwäche, Erschöpfung und "Winterblues"

    Erschöpfung, Winterdepression (auch "Winterblues" genannt) und chronische Müdigkeit haben etwas gemeinsam: Das Gefühl, zu wenig Energie zu haben. Viele Ursachen können dafür verantwortlich sein. Es hat sich gezeigt, dass ein ausgeprägter Vitamin D-Mangel häufig zu einer Erschöpfungssymptomatik führt, insbesondere in den sonnenarmen Wintermonaten. Bei solchen Symptomen lohnt es sich, den Vitamin D-Spiegel untersuchen zu lassen. Wenn zu wenig Vitamin D im Blut zirkuliert, kommen wichtige Mineralien aus der Nahrung nicht mehr im Körper an, der Stoffwechsel verlangsamt sich. Jeder kennt das Gefühl, im Sommer plötzlich aufzuleben und energiegeladener zu sein. Vitamin D und die damit zusammenhängenden Mineralien wie Kalzium und Magnesium sind mit dafür verantwortlich.

    Bluthochdruck und Vitamin D

    Einige Studien konnten zeigen, dass es eine Verbindung zwischen niedrigen Vitamin D-Werten und Bluthochdruck gibt, die Ergebnisse sind jedoch inkonsistent. Es gibt bisher keine eindeutigen Hinweise darauf, dass Vitamin D-Mangel eine primäre Ursache von Bluthochdruck ist. Es gibt jedoch Anwender, die von symptomatischer Verbesserung nach Einnahme von Vitamin D insbesondere in Verbindung mit Vitamin K2 berichten. Bei Bluthochdruck werden u.a. Kalziumantagnonisten als Therapie eingesetzt. Die Verringerung der Kalziumkonzentrationeim Blut verringert den Gefäßtonus, also den Druck, in den Arterien. Daher ist vor allem der Einsatz von Vitamin K2 vielversprechend, welches eine ähnliche Wirkung hat.

    Ohrengeräusche (Tinnitus) und Vitamin D

    Chronischer Tinnitus (Ohrensausen) entwickelt sich häufig als Folge von chronischem Stress und steht mit einer verringerten Durchblutung, Bluthochdruck und veränderten Kalziumkonzentrationen im Blut im Zusammenhang. Es gibt vereinzelte Anwenderberichte, nach denen die Einnahme von Vitamin D zum Verschwinden der Symptome führt. Wichtiger als Vitamin D ist vermutlich die optimale Versorgung mit den anderen fettlöslichen Vitaminen K2 und A. Der Entdecker des Vitamin D (Edward Mellanby) hat Experimente mit einer Kombination aus Vitamin A und D durchgeführt, um Ohrenleiden zu heilen. Die wichtigere Komponente scheint Vitamin A (Retinol) zu sein. Ohne Vitamin D kann jedoch Vitamin A nicht optimal wirken, es müssen also beide Vitamine vorhanden sein. Vitamin A kann in ausreichender Menge über Lebensmittel zugeführt werden.

    Auch neurologische Aspekte kommen als Ursache für Ohrengeräusche infrage. Aufgrund der komplexen biologischen Zusammenhänge, und immer noch ungeklärter Entstehung von Ohrengeräuschen, ist es logisch anzunehmen, dass nicht ein einzelner Faktor für die Ursache verantwortlich ist. Wichtige und simple Schritte wären demnach vor allem die optimale Versorgung mit den essentiellen Nährstoffen, die ein ausgeglichenes Mineralienverhältnis im Blut herbeiführen. So kann sich der Blutdruck normalisieren. Aber auch Gehirn und Nervensystem reagieren sensibel auf eine Verschiebung der Mineralienkonzentrationen im Blut (insbesondere Kalzium und Magnesium).

    Durchblutungsstörungen und Vitamin D

    Wenn der Kreislauf und die Durchblutung gestört ist, dann liegt die Ursache unter Umständen an einem Mineralien-Mangel. Auch ein zu langsamer Stoffwechsel, wie er generell durch Vitamin D-Mangel entstehen kann, begünstigt eine verminderte Durchblutungsleistung. Durchblutungsstörungen sind eine der häufigsten Symptome, die im Zusammenhang mit einem Vitamin D-Mangel genannt werden. Die Folge sind häufig eine verringerte Körpertemperatur. Die Körpertemperatur ist eng an die Stoffwechselleistung gekoppelt. Menschen mit schnellem Stoffwechsel, und dementsprechend höherem Kalorienbedarf, leiden nicht unter kalten Händen und Füßen.

    Es sind immer die äußeren Körperteile, die zuerst unterkühlen, da der Organismus immer nach Priorität vorgeht, von außen nach innen. Bei einem systemischen Energiemangel fährt der Körper die Stoffwechselleistung zuerst an den Stellen herunter, die für das Überleben keine sehr hohe Bedeutung haben. So ist das optimale Funktionieren der inneren Organe natürlich wichtiger als die Temperatur der Füße. Aus diesem Grund zeigen sich stressbedingte Erkrankungen häufig zuerst in Haarausfall, Hautproblemen und fehlender Libido. Alles Aspekte, die aus evolutionärer Sicht nicht essentiell sind, für das eigene Erleben und Wohlbefinden jedoch desaströs sein können.

    Haut- und systemische Entzündungen und Vitamin D

    Entzündungen sind Versuche des Körpers, sich zu reparieren. Wenn die Entzündungen chronisch werden, ist die Reparationsleistung nur noch ungenügend und der Körper beschädigt sich auf Dauer selbst. Vitamin D hemmt diese chronischen Entzündungsprozesse. Der Grund ist simpel: Zum Einen bekämpft Vitamin D aktiv Eindrlinglinge von außen und unterstützt so das Immunsystem, zum Anderen werden durch das gesteigerte Energie-Niveau viele Entzündungen einfach unnötig und verschwinden so von selbst. Denn wenn der Körper wieder genügend Energie hat, sich selbst zu regenerieren, dann fällt die Notwendigkeit zur Heilung und damit die auch der Entzündungsherd weg.

    Vitamin D optimiert die Verwertung von Vitamin A, welches eine wichtige Rolle im Immunsystem der Haut und Aufrechterhaltung der natürlichen Barrierefunktion spielt.

    Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin A über die Ernährung ist bei Hautproblemen ebenso wichtig, wenn nicht wichtiger, als Vitamin D.

    Heißhunger, Schlafstörungen und Vitamin D

    Heißhunger (auf Zucker) und Schlafstörungen sind enger verbunden, als man vermuten könnte. Warum? Heißhunger kann verschiedene Ursachen haben, z.B.:

    • Mangel an Mineralien und Spurenelementen
    • Blutzuckerschwankungen

    Schlafstörungen entstehen, wenn die Zellen nicht genügend Kohlenhydrate bzw. Zucker zur Energieproduktion erhalten. Kohlenhydrate (Zucker) werden in der Leber gespeichert. Wenn der Körper aber nicht genug davon speichern kann, wird der Speicher nachts schnell geleert, und es kommt zu Durchschlafstörungen mit darauffolgender morgendlicher Müdigkeit. Vitamin D sorgt dafür, dass mehr Mineralien aus der Nahrung aufgenommen werden, sodass der Körper die Zellen wieder effizienter mit Energie versorgen kann. Schlafstörungen und Heißhunger können so verschwinden.

    Schwaches Immunsystem und Vitamin D

    Bereits vor Jahrzehnten wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass das Immunsystem ohne Vitamin D völlig zusammenbricht. Erschreckenderweise findet ohne Vitamin D keine Immunantwort statt. (1)
    Die wichtigsten Nährstoffe für das Immunsystem sind die fettlöslichen Vitamine A und D. Vitamin A nehmen die meisten Menschen in ausreichender Menge mit der Nahrung auf. Daher ist vor allem ein weit verbreiteter Vitamin D-Mangel die Ursache für ein schwaches Immunsystem und häufige wiederkehrende bakterielle und virale Infekte. Vitamin D führt zur Bildung von antibakteriellen und antiviralen Substanzen, u.a. Defensin. Diese Stoffe sind quasi unsere körpereigenen Antibiotika und verbessern so den Schutz vor Eindringlingen von außen.

    Unruhe, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Vitamin D

    Die Ursache liegt hier vor allem darin, dass Vitamin D dafür verantwortlich ist, Mineralien über den Darm aus der Nahrung aufzunehmen. Ohne Vitamin D keine Mineralisierung des Körpers. Mineralien wie Kalzium und Magnesium versorgen den ganzen Körper mit Energie und helfen so auch, die Nervenzellen in einen Zustand der Entspannung zu bringen. Gerade der Kopf ist sehr sensibel, da unser Gehirn viel Energie benötigt.

    Krämpfe, Muskelschmerzen und Vitamin D

    Wichtig für die Aufrechterhaltung der Anspannung und Entspannung der Muskeln ist Kalzium. Vitamin D reguliert den intrazellulären Kalziumhaushalt. Wenn Vitamin D und somit Kalzium fehlt, dann können wichtige muskuläre Prozesse nicht mehr statt finden. Die einzige alternative Kalziumquelle für den Körper neben der Nahrung sind die eigenen Knochen. Um den Körper zu schützen, wird Kalzium jedoch nur in möglichst geringen Mengen aus den Knochen abgebaut, da es sonst vorschnell zu Osteoporose kommen würde. Bei Kalzium- und auch Magnesiummangel kommt es zuerst zu Muskelzuckungen und Krämpfen und erst langfristig zu Osteoporose (Knochenabbau).

    Rückenschmerzen und Vitamin D

    Viele Menschen, die Vitamin D einnehmen, berichten davon, dass ihre chronischen Schmerzen, zum Beispiel Rückenschmerzen, nach wenigen Wochen verschwinden. Der Wirkungsmechanismus ist hier nicht so gut untersucht, aber es hat vermutlich etwas mit der entzündungshemmenden Wirkung von Vitamin D zu tun. Kalzium und Vitamin D sind natürliche Entzündungshemmer. Außerdem stärkt Vitamin D die Muskulatur und verhindert so chronische Rücken- und Nackenschmerzen.

    Sonnenallergie und Vitamin D

    Paradoxerweise führt ein Vitamin D-Mangel manchmal zur Sonnenallergie. Diese macht es oft unmöglich, sich der Sonne auszusetzen und die Ursache zu beheben. Mittels Vitmain D-Substitution kann die Sonnenallergie komplett verschwinden.

    Krankheiten und Vitamin D-Mangel

    Einleitung

    Die Krankheiten, die mit einem Vitamin D-Mangel in Verbindung gebracht werden, haben fast alle eines gemeinsam: Es sind Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen oder einem fehlregulierten bzw. geschwächten Immunsystem einhergehen. Vitamin D wirkt stark entzündungshemmend und stärkt in Kombination mit anderen Nährstoffen wie Vitamin A das Immunsystem.

    Unter diesen Erkrankungen befinden sich auch viele Autoimmunerkrankungen. In solchen Fällen richtet sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper und greift scheinbar wahllos körpereigenes Gewebe an (Multiple Sklerose, Arthrose, etc.), während es gleichzeitig zu chronischen Entzündungen kommt. So konnte zum Beispiel gezeigt werden, dass Infekte mit Eppstein-Barr Viren häufiger bei Betroffenen von Multipler Sklerose auftreten, und zwar vor Ausbruch der Krankheit. Der Angriff des "Immunsystems" ist jedoch nur der Versuch, geschädigte Bereiche des Körpers wieder zu reparieren oder persistierende Infekte zu bekämpfen. Wenn diese Probleme in der akuten Phase nicht behoben werden und dann chronisch werden und Entzündungsmarker im Blut überhand nehmen, kehrt sich dieser ursprüngliche Versuch ins Gegenteil um: Nicht nur Viren und Bakterien nehmen Schaden, sondern auch körpereigenes Gewebe. Im Fall von MS wird zum Beispiel primär das Nervensystem angegriffen.

    Vitamin D durch dessen normalisierenden Einfluss auf das Immunsystem ist ein mögliches Puzzleteil bei der Suche nach Antworten auf diese komplexen, degenerativen Erkrankungen.

    Vaginose, Tuberkulose, Sepsis, Lungenentzündung und Grippe (Influenza) korellieren mit einem niedrigen Vitamin D-Spiegel. Es handelt sich um Krankheiten, die durch ein geschwächtes Immunsystem begünstig werden.

    Auch Herz-Kreislauferkrankungen werden mittlerweile mit einem Vitamin D-Mangel in Verbindung gebracht. Es scheint tatsächlich so zu sein, dass eine gute Vitamin D-Versorgung hier eine große Rolle spielt. Abschließende Erkenntnisse über die Bedeutung von Vitamin D gibt es hier jedoch leider noch nicht.

    Liste der Krankheiten

    Bei folgenden Krankheiten wird in der Vitamin D-Forschung mittlerweile eine Verbindung mit niedrigen Vitamin D-Spiegeln gesehen. Die tatsächlichen Zusammenhänge sind jedoch immer noch unklar:

    • Influenza-Viruserkrankung
    • Chronisches Nierenversagen
    • Asthma
    • Depressionen
    • Diabetes (Typ 1 und 2)
    • Karies
    • Rheumatoide Arthose
    • verschiedenen Krebsformen
    • Psoriasis
    • Fibromyalgie
    • Multiple Sklerose
    • Insulinresistenz
    • Lungenentzündung (Pneumonia)
    • Polyzistisches Ovar
    • Sepsis
    • Tuberkulose
    • Vaginose

    Osteoporose

    Auch wenn es Studien gibt, die eine Verbindung zwischen Osteoporose und dem Vitamin D-Status sehen, gibt es keine eindeutigen Belege dafür, dass die Einnahme oder die ausreichende Versorgung mit Vitamin D einen großen Einfluss auf die Entwicklung von Osteoporose hat. Es gibt bestenfalls einen minimalen Effekt.

    Der Abbau von Knochensubstanz ist ein Phänomen, dass vor allem bei älteren Menschen ab 60 auftritt, und von vielen Faktoren begünstigt wird.

    Durch die allgemein gute Versorgung mit Kalzium in der Bevölkerung hat der Vitamin D-Spiegel keinen signifikanten Effekt auf die Mineralisierung bei ausgewachsenen Menschen. Ein niedriger Vitamin D-Spiegel wird durch eine erhöhte Kalziumaufnahme teilweise kompensiert. Da es sich bei der Mineralisierung der Knochensubstanz um eine elementare und essentielle Funktion des menschlichen Stoffwechsels handelt, reichen hier schon extrem geringe Mengen an Vitamin D aus.

    Die Belege für die positive Wirkung von Vitamin K2 auf die Entwicklung von Osteoporose sind wesentlich eindeutiger, als die von Vitamin D. Im Gegensatz zu Vitamin D optimiert Vitamin K2 nicht die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm, sondern den Einbau von im Blut zirkulierenden Kalzium in die Knochen.

    Die fehlende schützende Wirkung von Vitamin D in Hinblick auf Osteoporose-Erkrankungen lässt sich auch durch den epidemisch verbreiteten Mangel an Vitamin K2 erklären. Ohne das Signal dieses Vitamins wird Kalzium zwar in den Körper aufgenommen, jedoch nicht in die Knochen eingebaut.

    Eine Einnahme von Vitamin K2, auch in Verbindung mit geringen Mengen Vitamin D, kann zur Osteoporose-Prävention und -Begleitung durchaus Sinn machen.

    Rauchen und Vitamin D

    Einige Studien knonten zeigen, dass Raucher tendenziell geringere Vitamin D-Spiegel haben, als Nichtraucher. (Ungefähr 10-20% niedriger.) Das Lungenkrebsrisiko bei Rauchern ist umso höher, je niedriger der Vitamin D-Spiegel ist. Die ausreichende Versorgung mit Vitamin D kann eventuell das erhöhte Osteoporose-Risiko bei Rauchern verringern und die Lunge vor oxidativen Schäden schützen.

    Symptome/Krankheiten ohne Zusammenhang mit Vitamin D

    Bei vielen Symptomen oder Krankheiten gibt es keinen erwiesenen Zusammenhang mit Vitamin D-Mangel. Von Werbetreibenden werden häufig irreführende Aussagen gemacht. Der Hype um Nahrungsergänzungsmittel führt dazu, dass insbesondere im Internet absurde Heilsversprechungen gemacht werden.

    Haarausfall

    Es gibt weder wissenschaftliche Indizien noch authentische Erfahrungsberichte von Anwendern, dass die Einnahme von Vitamin D Haarausfall heilen oder lindern kann.

    Beheben der Mangel-Symptome

    Es gibt mehrere mögliche Vorgehensweisen.

    Sonnenbaden

    Eine mögliche Lösung leigt darin, zwischen März und September mehr Zeit (10-30 min) in der starken Mitagssonne zu verbringen (hoher UV-Index) oder den Winterurlaub im sonnigen Süden verbringen

    Blutuntersuchung

    Eine Untersuchung des Blutwertes gibt einen Anhaltspunkt über die Vitamin D-Versorgung der letzten Monate.

    Vitamin D-Substitution

    Bei der Vermutung eines chronisch niedrigen Vitamin D-Wertes eignet sich eine unkomplizierte 3-wöchige Einnahme von Vitamin D, um die leeren Speicher wieder aufzufüllen.

    Ernährung

    Mit der richtigen Ernährung lässt sich der Vitamin D-Haushalt verbessern. Außerdem gibt es essentielle Nährstoffe wie Vitamin K2, Magnesium und Kalzium, welche mit Vitamin D eine Synergie eingehen.

    Referenzen



    (1) Science Daily: Vitamin D crucial to activating immune defenses
    https://www.sciencedaily.com/releases/2012/07/120720081843.htm
    http://www.nature.com/ejcn/journal/v53/n12/abs/1600870a.html
    https://www.sciencedaily.com/releases/2013/03/130315150816.htm