Vitamin D richtig dosieren

Mit hochdosiertem Vitamin D lässt sich schnell ein Mangel ausgleichen. Die langfristige Einnahme bewegt sich zwischen 1.000 und 5.000 IE pro Tag.

Inhaltsverzeichnis

    Grundlagen der Dosierung

    Der Körper produziert unter intensiver Sonnenbestrahlung bis zu 10.000 IE pro Tag, teilweise auch mehr. Dosierungen in diesem Bereich werden deshalb als physiologisch bezeichnet (dem körperlichen Bedarf angepasst).

    Je nach dem, wie schnell man Ergebnisse haben will, welche Symptome vorhanden sind, und wie der Körper auf das Vitamin D reagiert, lässt sich die Dosis individuell anpassen. 10.000 IE tgl. ist eine angemessene Dosis, um innerhalb von 3 Wochen einen ernsthaften Mangel auszugleichen. Selbst bei starkem Mangel. Danach sollte die Dosis reduziert werden, wenn Vitamin D langfristig eingenommen wird. Das individuelle Befinden, Verschwinden der Mangel-Symptome sowie der Blutwert (Ziel etwa 40-60 ng/ml) sind die maßgeblichen Kriterien, um die Höhe der Dosis langfristig anzupassen. Die Bandbreite liegt in der Praxis zwischen 1.000 und 5.000 IE täglich



    Vitamin D Tagesbedarf

    Tagesbedarf (min) Tagesbedarf (max) therapeutische Dosis (max)
    Säuglinge (<6 M)* 100 IE 500 IE 1.000 IE
    Säuglinge (6-12 M)* 300 IE 600 IE 1.000 IE
    Kinder (1-3 J) 600 IE 800 IE 2.000 IE
    Kinder (4-10 J) 600 IE 1.500 IE 3.000 IE
    Jugendliche 11-17 J) 1.000 IE 3.000 IE 5.000 IE
    Erwachsene (18-70 J) 1.000 IE 5.000 IE 10.000 IE
    Erwachsene (>70 J) 1.000 IE 3.000 IE 4.000 IE
    Schwangere/Stillende Mütter* 1.000 IE 6.000 IE 6.000 IE
    *Die Verwendung bei Säuglingen und in der Schwangerschaft wird idealerweise von einem qualifizierten Arzt begleitet.

    Tagesbedarf (min): Der durchschnittliche tägliche Mindestbedarf an Vitamin D in Deutschland zusätzlich zur Eigensynthese über die Sonne.
    Tagesbedarf (max): Der Maximalbedarf an Vitamin D in Deutschland zusätzlich zur Eigensynthese über die Sonne. Nicht zu verwechseln mit dem TOL (Tolerable Upper Intake).
    therapeutische Dosis: Die Menge, die kurzfristig zur Steigerung des Vitamin D-Blutwertes eingenommen wird)

    Hinweis: Die Daten basieren auf den neuesten Erkenntnissen der Vitamin D-Forschung, insbesondere der von Dr. Michael F. Holick. Bei allen Werten handelt es sich um statistische Mittelwerte, um eine möglichst akkurate Verallgemeinerung zu ermöglichen.

    Dosierung im Sommer und Winter

    Bei Bedarf kann die Einnahmemenge optional mit der Jahreszeit abgestimmt werden.

    Prävention Erwachsene (18-70) Erwachsene (>70)
    Sommer z.B. 1.000 IE z.B. 800 IE
    Winter z.B. 4.000 IE z.B. 2.000 IE

    Umrechnung zwischen IE und Mikrogramm

    Vitamin D Umrechnung

    Vitamin D wird in IE (Internationale Einheiten) gemessen. 1000 IE sind 25 Mikrogramm (mcg).

    Die optimale Dosis

    Es gibt keine pauschale Dosis, die für alle Menschen passt. Erfahrungsgemäß reichen oft schon 2.000 IE pro Tag aus, wenn Vitamin D über das ganze Jahr über eingenommen wird. Einige Menschen benötigen jedoch etwas mehr, um sich optimal zu fühlen und einen Wert von mehr als 30 ng/ml zu halten.

    Der Vitamin D Council vereint internationale Experten auf dem Gebiet von Vitamin D. Daten dieser Organisation zeigen, dass 97% aller Nutzer mit der Einnahme von täglich 5000 IE langfristig einen Blutwert von mindestens 30 ng/ml erreichen.

    Bei bis zu 10.000 IE täglicher Einnahme wird innerhalb von ungefähr 1-2 Monaten ein akuter Mangel ausgeglichen. 200.000 - 400.000 Einheiten sind insgesamt nötig, um die körpereigenen Speicher wieder aufzufüllen.

    Empfehlungen von Fachgesellschaften und offiziellen Institutionen

    Für Richtwerte verschiedener Organisationen siehe: Bedarf.

    Dosierung von Vitamin D

    Die Art der Dosierung unterscheiden sich in der Höhe der Dosierung. Historisch gesehen wurden zu Beginn der Einnahme gerne sehr hohe Dosierungen verabreicht. Mittlerweile gehen Ärzte dazu über, niedrigere Dosierungen zu empfehlen, die dann jedoch über einen längeren Zeitraum verabreicht werden. So wird das Vitamin D vom Körper besser verwertet und es findet eine sanfte Anpassung statt.

    Loading Dose (Stoßtherapie)

    Eine initiale hohe "Loading Dose", auch Stoßtherapie oder Vitamin D Set-Up genannt, wird oft bei akutem Vitamin D-Mangel empfohlen. Das Ziel ist, den Mangel möglichst schnell zu beheben. Hierbei wird einige Tage lang eine höhere Menge an Vitamin D auf einmal gegeben. Meist sind es Mengen zwischen 20.000 - 100.000 Einheiten pro Dosis.

    Die Logik, Patienten nicht unnötig lange leiden zu lassen und den Mangel deshalb möglichst schnell zu beheben, erscheint auf den ersten Blick einleuchtend. Jedoch ist unserer Meinung nach eine derartige Vorgehensweise kontraproduktiv. Der Vitamin D-Forscher Dr. Reinhold Vieth hat gezeigt, dass unphysiologische Dosierungen in solchen Mengen für den Körper einen Schock darstellen.

    Vorteile der niedrigen Dosierung

    Einmalige hohe Dosierungen können Nebenwirkungen entfalten und verwirren den Körper. Das körpereigene Gleichgewicht (Homöostase) wird außer Kraft gesetzt, sodass das Vitamin D nicht optimal genutzt werden kann.

    Es kommt zu plötzlichen hohen Spitzen beim Blutwert, die den Körper verwirren. Er ist nicht darauf eingestellt, da es mittels Sonne bisher niemals möglich war, so hohe Mengen an Vitamin D aufzunehmen. Hohe Dosierungen bedeuten nicht, dass Heilung schneller eintritt. Wer 5.000 oder 10.000 Einheiten tgl. zu sich nimmt, behebt seinen Vitamin D-Mangel genauso schnell und effektiv, wie jemand, der das 10-fache konsumiert, nur eben ohne potentielle Nebenwirkungen.

    Das liegt daran, dass der Körper so oder so nur eine gewisse Menge Vitamin D überhaupt nutzen kann, der Rest wird dann im Fettgewebe gespeichert oder vom Körper wieder abgebaut. Ob man das Gewebe in 5 oder 50 Tagen sättigt, spielt für die unmittelbare Versorgung gar keine Rolle. Wichtig für das Beheben eines chronischen Mangels ist nur, dass man mehr aufnimmt, als verbraucht wird.

    Vorteile der täglichen Einnahme

    Es ist durchaus möglich, dass die körpereigenen Reserven niedrig sind, selbst wenn der Vitamin D-Wert akzeptabel ist. Vor allem Ende des Winters, in dieser Zeit zehrt der Körper zum Großteil (>80%) von diesen Reserven, so dass der Blutwert nur marginal sinkt, die Reserven im Gewebe jedoch aufgebraucht werden. Der Blutwert kann ebenfalls nicht die Stoffwechselrate (Turnover Rate) widerspiegeln, also die Geschwindigkeit mit der Vitamin D verbraucht wird.

    Die Geschwindigkeit determiniert die absolute Menge, die täglich verbraucht wird. Wenn wenig Sonne bzw. Vitamin D vorhanden ist, reduziert der Körper vermutlich diese Stoffwechselrate. Der Blutspiegel verändert sich dann zwar nur wenig, dennoch existiert ein relativer Mangel in den Zellen selbst. Deshalb ist es wichtig, einige Wochen lang höher zu dosieren (bis 10.000 IE tgl.), um die Reserven aufzustocken und so dem Körper zu signalisieren, dass genügend Vitamin D vorhanden ist und auch verbraucht werden kann.

    Kofaktoren aus der Nahrung

    Verschiedene Nährstoffe in der Nahrung wirken als Kofaktoren für die Verwertung von Vitamin D. Durch eine gute Ernährung mit viel frischen Lebensmitteln wird der Bedarf an Vitamin D verringert, sodass bei langfristiger Einnahme oft bereits eine geringe Dosierung im Bereich von 2.000 - 3.000 IE völlig ausreichend ist, um den Bedarf zu decken. Andere wiederum stellen fest, dass erst 5.000 IE zu optimalem Wohlbefinden führen.

    Vitamin D-Resistenz

    Wer langfristig zu viel Vitamin D einnimmt, entwickelt tendenziell eine Resistenz, sodass immer höhere Dosierungen notwendig sind, um die Wirkung und das gute Gefühl aufrecht zu erhalten. Der Vitamin D-Rezeptor stumpft ab, um sich vor den hohen Mengen zu schützen.

    In Fällen wo scheinbar auch langfristig Dosierungen über 5.000 IE notwendig sind, um sich gut zu fühlen und bestimmte Symptome in Schach zu halten, sollte (z.B. zusammen mit einem Arzt) nach den tiefer liegenden Ursachen geforscht werden.

    Vitamin D hochdosiert nach Jeff Bowles?

    Sehr großer Beliebtheit erfreut sich das Buch von Jeff Bowles mit dem Titel "Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3: das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will". Darin schreibt der Autor über einen Selbstversuch mit extrem hohen Dosen (bis zu 100.000 IE) über einen längeren Zeitraum und ermuntert seine Leser, selbst zu experimentieren und sich nicht von konservativen Einschätzungen verrückt zu machen, was erst mal keine schlechte Idee ist. Aber wie schon beschrieben, ist der physiologische Bedarf eines "gesunden" (also nicht ernsthaft Erkrankten) Menschen mittlerweile ganz gut erforscht. Mehr heißt eben nicht immer auch besser.

    In wenigen Einzelfällen werden auch von Ärzten (zum Beispiel in Zusammenhang mit Multipler Sklerose) auch langfristig hohe Dosierungen im Bereich von 50.000 IE eingesetzt. Dies scheint teilweise dabei zu helfen, die mit der Krankheit einhergehenden chronischen Entzündungswerte zu reduzieren und so die Symptome zu verringern. Gerade bei Krankheiten, die mit Entzündungen und Infektionen im Zusammenhang stehen, bringt die hochdosierte Vitamin D-Einnahme oft symptomatische Verbesserung.

    Es ist aber wichtig zu verstehen, dass Vitamin D in derart hohen Mengen schon als pharmazeutisch wirksames Medikament angesehen werden muss. Dabei muss auch mit Nebenwirkungen gerechnet werden, insbesondere der Kalzifizierung des Weichgewebes, Knochenabbau, einer Hyperkalzämie (pathologische Erhöhung des Kalzium-Wertes und starke Ausscheidung von Kalzium über den Urin) sowie die anderen Symptome einer Vitamin D-Überdosierung.

    Niedrige Dosierung

    Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (800 IE pro Tag) macht Sie vielleicht skeptisch, ob höhere Einnahmemengen überhaupt gerechtfertigt sind.

    Es ist jedoch schon sehr lange her, dass die DGE zuletzt Ihre Empfehlungen aktualisiert hat. Im Jahr 2009 hat die DGE den täglichen Vitamin D-Bedarf von schlappen 200 (!) auf 800 IE angehoben. Darin liegt auch das Eingeständnis, dass die vorherigen Empfehlungen auf falschen, bzw. unvollständigen Daten beruhten. Dies ist leider auch bei den neuen Empfehlungen der Fall und es ist sehr wahrscheinlich, dass die Empfehlungen in den nächsten Jahren erneut angehoben werden.

    Seit 2009 wurden neue wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen. So geht die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit mittlerweile davon aus, dass die zeitlich unbegrenzte Einnahme von 4.000 IE pro Tag unproblematisch sind.

    Auch die DGE hat diese Einschätzung übernommen. Das heißt, 800 IE werden als Tagesbedarf angegeben, und 4.000 IE als „Tolerierbare Tageshöchstmenge“ (Tolerable Upper Intake). Das bedeutet, bis 4.000 IE kann Vitamin D langfristig ohne Nebenwirkungen eingenommen werden.

    Viele Menschen haben schon mal Vitamin D ausprobiert und keine beeindruckende Wirkung feststellen können. Jedoch nur in den Dosierungen, die sich an den Empfehlungen der DGE orientieren. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Einnahme keinen merklichen Effekt hat.

    Jedoch braucht es gar nicht so viel mehr, damit Vitamin D wirksam ist. 2.000 IE pro Tag reichen präventiv häufig aus. Von daher ist es gar nicht unbedingt notwendig, sehr hohe Mengen Vitamin D einzunehmen.

    Vitamin D lebenslang einnehmen?

    Ende 2016 behaupteten britische Wissenschaflter in einer Studie, dass ausnahmslos jeder Mensch täglich Vitamin D einnehmen sollte. Nicht, um einen Mangel auszugleichen, sondern um den Körper langfristig optimal zu versorgen, als präventive Maßnahme zum Schutz vor akuten und chronischen Erkrankungen.

    Wir wissen noch nicht genug über Vitamin D, um sagen zu können, dass ausnahmslos jeder Mensch zu Vitamin D greifen sollte. Es zeigt sich jedoch immer mehr, dass unser Lebensstil in Verbindung mit der geografischen Lage bei einer sehr großen Anzahl an Menschen keine ausreichende Vitamin D-Versorgung ermöglicht.

    Dosierung bei Neugeborenen und Kleinkindern

    Die Dosierung bei Babies ist teilweise davon, ob die Mutter ihr Kind stillt oder ob ein Muttermilchersatz in Form von Säuglingsnahrung verwendet wird. In letzterem ist häufig Vitamin D enthalten, aber nur in geringen Mengen. Trotzdem sollte darauf geachtet werden, dass 500 IE pro Tag bei Säuglingen nicht überschritten werden.

    Präventive Dosierung bei Babies/Kleinkindern

    Die derzeitige Empfehlung der offiziellen Leitlinien der Pädiatrie zur Einnahmemenge lauten 500 IE pro Tag ab dem Ende der ersten Lebenswoche bis zum Ende des ersten Lebensjahres mit eventueller Fortsetzung im 2. Jahr in in den Wintermonaten.

    Die optimale Dosierung für Säuglinge beträgt 300-500 IE. pro Tag.

    Am besten vertragen Säuglinge Präparate in Tropfenform. Die Tropfen dürfen nicht direkt in den Mund geträufelt werden. Dadurch, dass die Pipette ausversehen komplett entleert werden kann, besteht hier die Gefahr einer ungewollten ÜBerdosierung mit unangenehmen Nebenwirkungen.

    Es wird daher häufig empfohlen, die Tropfen vor der Gabe auf einen Löffel, Schnuller oder die Brustwarze zu geben. Letzteres ist nicht zu empfehlen. Das Stillen ist für Säuglinge eine stark emotionale Erfahrung, bei der neuronale Verknüpfungen hergestellt werden. Die Erlebnisse während des Stillens verbindet ein Säugling dann langfristig mit der Muttermilch. Aus dem Grund sollte das Vitamin D-Präparat nicht mit dem Stillen verknüpft werden, für den Fall dass das Präparat beim Säugling auf Ablehnung stößt.

    Eine sinnvolle Vorgehensweise ist es, einen Tropfen auf die Fingerkuppe zu geben, und den Säugling daran lutschen zu lassen. So ist es auch möglich die Reaktion des Säuglings auf das Präparat ohne andere Einflüsse eindeutig zuordnen zu können. Bei gleichzeitiger Gabe der Muttermilch wäre es nicht möglich, zu wissen, ob z.B. Aufstoßen, Magenschmerzen oder einfach Weinen und Schreien tatsächlich am Präparat liegt.

    Die Dosierung kann ohne Bedenken anhand der Angaben in obiger Tabelle weitergeführt werden. Die Empfehlungen decken sich mit den offiziellen Empfehlungen, wie z.B. der "American Academy of Pediatrics", dem Institute of Medicine (IOM) sowie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

    Sobald das Kind anfängt, feste Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, können Vitamin D-reiche Lebensmittel bevorzugt werden. Dazu gehören Eigelb und ölige Fische. Neben dem Vitamin D nimmt das Kind dadurch auch andere wertvolle Nährstoffe wie die fettlöslichen Vitamine A, K und E auf.

    Es ist wichtig darauf zu achten, dass die empfohlene Dosierung nicht überschritten wird. Es sollten nur vertrauenswürdige Vitamin D-Präparate verwendet werden, die speziell für Kleinkinder konzipiert sind (z.B. Vigantol-Öl). Generell macht es Sinn, die Vitamin D-Gabe wie auch andere sensible Themen mit dem begleitenden Kinderarzt abzusprechen und ggf. anzupassen.

    Dosierung bei Mangel-Rachitis

    Auszug aus der offiziellen "Leitlinie Vitamin-D-Mangel-Rachitis":

    Die Therapie der Vitamin D-Mangelrachitis sollte bis zum Alter von 12 Monaten mit 2000 IU Vitamin D3 und zusätzlichen Calcium-Gaben (40-80 mg/kg pro Tag) für die Dauer von 12 Wochen erfolgen. Danach sollte die Durchführung der Prophylaxe mit 500 IU Vitamin D3 bis zu Ende des 1. Lebensjahres folgen. Ab dem 2. Lebensjahr bis zum Alter von 12 Jahren sollte die Behandlung mit 3000-6000 IU Vitamin D3 und zusätzlichen Calcium-Gaben (mindestens 500 mg Calcium pro Tag) für die Dauer von 12 Wochen erfolgen. Bei Diagnose ab dem 13. Lebensjahr Therapie mit 6000 IU Vitamin D und 500-1000 mg Calcium pro Tag.

    Quellen

    European Food Safety Authority: Leitlinien
    - Deutschen Gesellschaft für Kinderendokrinologie: Leitlinie Vitamin-D-Mangel-Rachitis